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Sportverletzungen vorbeugen

Vor Verletzungen beim Training ist kaum jemand sicher. Dem erfahrenen Leistungssportler kann genauso gut ein Missgeschick passieren, wie dem Neuling, der sich zum ersten Mal an eine neue Sportart wagt. Umso wichtiger ist eine sorgsame Vorbeugung und ausreichend Wissen, über die individuellen Risiken, die sich aus Gesundheitszustand und Art der sportlichen Betätigung ergeben. Einige Punkte sollten grundsätzlich und disziplinübergreifend berücksichtigt werden.

Grundvoraussetzungen für jede Sportart

Egal ob Fußball oder Tanzen: niemand sollte Sport unter Zwang tun müssen. Mit Zwang ist nicht das Gefühl gemeint, wenn der innere Schweinehund überwunden werden muss, sondern die ständige Unlust, die den Sportler begleiten kann. Wer keinen Spaß an einem Sport hat, bewegt sich unaufmerksam und verspannt und erhöht so das Risiko, sich zu schaden. Das Gegenteil zum Zwang ist die Selbstüberschätzung. Wer in seiner Euphorie und seinem Ehrgeiz die Realität aus den Augen verliert und seine Grenzen vergisst, neigt ebenfalls zu Fehlern. Stattdessen ist Aufmerksamkeit gefragt. Nur durch Aufmerksamkeit können Überlastungen rechtzeitig erkannt werden. Auch Schmerzen beim Training sollten nicht einfach ignoriert werden. Oft verschlimmern sie sich dann nur. Wer bestimmte Bewegungen als unangenehm empfindet, sollte sich besser für einen Check an einen Orthopäden wie beispielsweise Dr. Zahn (http://www.praxis-orthopaedie-berlin.de/dr-med-bernhard-m-zahn/ueber-dr-zahn.html) wenden. Der kann Beschwerden an Knochen und Gelenken fachgerecht diagnostizieren, behandeln und Hinweise für die Wiederaufnahme des Trainings geben.

Die Basics sollen stimmen

Neben der eigenen Befindlichkeit muss auch die Vorbereitung auf das Training passen. Dazu gehört auch die richtige Kleidung: sie sollte nicht zu warm, aber auch nicht zu frisch sein und muss den Bewegungserfordernissen des Sportlers entgegen kommen. Auch das Schuhwerk ist entscheidend: eine Tennisspielerin hat andere Ansprüche, als jemand, der einen Marathon läuft. Vor allem bei langen Trainingseinheiten und im Hochsommer ist Flüssigkeitsmangel ein Risiko. Regelmäßige Pausen zum Trinken müssen eingeplant werden, um Kreislaufprobleme zu verhindern. Wie eingangs erwähnt, lassen sich Sportverletzungen nicht zu 100% vermeiden. Es gibt aber genug Tipps und Tricks, um unliebsame Trainingsunterbrechungen zu verhindern.

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