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Sport Aerobic: Mit Spaß und Fitness zur Meisterschaft

Es ist immer schwierig, sich zum Sportmachen zu motivieren und auf die Ernährung zu achten. Vor allem im Sommer setzen wir uns unter Druck, wenn es heißt, die Temperaturgrade steigen und die Schwimmbadsaison eröffnet wird. Doch sollte man nicht einfach im Akkord Sport treiben und über den Winter wieder alles schleifen lassen. Um ein dauerhaft positives Lebens- und Körpergefühl zu entwckeln, sind regelmäßige Sporteinheiten unerlässlich. Schwierig ist hierbei die Wahl auf die Sportarten. Dabei gab es noch nie so viele Möglichkeiten wie heute. Egal ob Zumba, Step Aeorobic, Pilates, Spinning oder Yoga – es gibt unzählige Vereine und Fitnesstudios, die Kurse zu einer Bandbreite an unterschiedlichen Aktivitäten anbieten.

Früh anfangen lohnt sich
Bereits im Kindes- und Jugendalter mit einer Sportart anzufangen, die einem Spaß macht und liegt, ist natürlich sehr vorteilhaft. Gerade in dieser Zeitspanne können Neigungen und Talente besonders gut geschult und ausgebaut werden und der Lern- und Trainingserfolg ist bedeutend höher als bei einem Erwachsenen, der sich für eine neue Sportart entscheidet. Als Beispiel sei hier das Jungtalent Lilli Kaiser aus dem hessischen Oberursel genannt, die mit 14 Jahren an der Aerobic SWISS OPEN im April 2014 teilgenommen hat und den vierten Platz belegte. Bereits im Vorjahr konnte sie sich den achten Platz in der Europäischen Meisterschaft in Belgien sowie den 14. in Aerobic-Meisterschaft in Belgrad sichern. Sie wird von der ehemaligen tschechischen Meisterin der Rhythmischen Sportgymnastik, Michaela Farnung, trainiert.

Mit Sport zum Erfolg – das zieht auch Investoren an, wie in diesem Fall Slobodan Cvetkovic, dem Vorstand der Prosperia AG. Er hatte das Potenzial von Lilli Kaiser 2013 zufällig bei einer Trainingseinheit das Potenzial der jungen Sportlein erkannt und übernimmt die gesamten Wettkampfkosten im Jahr 2014.

Sport nebenbei auch ohne Wettkämpfe
Natürlich ist es nicht notwendig, an Wettkämpfen und Olympiaden teilzunehmen. Vor allem wer später einsteigt, kann nicht zwangsläufig Leistungen erbringen, die jemand erreicht, der schon jahrelang in dem Bereich trainiert. Auch Trainingsstellen werden von Professionellen besetzt. Dennoch sind solche Geschichten eine Art Motivationsaufhänger. Wer mit Sport Aerobic nichts anfangen kann, ist vielleicht beim Joggen oder bei Selbstverteidigungskursen besser aufgehoben.

Fitnesstudios bieten oft auch kostenlose Teilnahmen an einer bestimmten Anzahl an Kursen an. Also einfach mal ausprobieren – vielleicht ist ja etwas dabei. Wer mehr Antrieb braucht, kann natürlich auch auf einen Personal Trainer zurückgreifen – oder in einer Sportschule von einer tschechischen Gymnastikmeisterin angetrieben werden.

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